| 1. Crawlen | Zulässige Seiten anhand von URLs und Sitemaps ermitteln. | Erwartete URLs sind vorhanden; ausgeschlossene und private Pfade fehlen. |
| 2. Parsen | Überschriften, Fließtext, Listen, Tabellen, Code, kanonische URLs und Metadaten extrahieren. | Navigationsrauschen wird entfernt, ohne Befehle oder Versionsbezeichnungen zu verwerfen. |
| 3. Aufteilen | Inhalte in zusammenhängende Passagen aufteilen, die ihre Seiten- und Abschnittsidentität behalten. | Jede Passage ist für sich verständlich und behält Voraussetzungen bei. |
| 4. Einbetten | Passagen für den semantischen Abgleich darstellen und Quellenmetadaten speichern. | Jeder Vektor verweist auf genau eine aktuelle, zulässige Quellenpassage. |
| 5. Abrufen | Eine kleine Menge von Passagen anhand der Frage des Besuchers gewichten. | Recall@k-Tests bringen die Referenzpassage in die Kontextmenge. |
| 6. Prompten | Frage, Passagen, Quellenmetadaten und Ausweichregeln kombinieren. | Anweisungen können Berechtigungen nicht erweitern oder Ausweichregeln außer Kraft setzen. |
| 7. Antworten | Nur belegte Details erzeugen oder bei unzureichenden Nachweisen ablehnen. | Wesentliche Aussagen folgen dem Kontext; fehlende Nachweise lösen das Ausweichverhalten aus. |
| 8. Zitieren | Die kanonische Seite und den Abschnitt anhängen, die die Antwort belegen. | Links sind erreichbar, entsprechen der Version und belegen die Aussage direkt. |